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Veröffentlicht von Gobelix
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Veröffentlicht von Gobelix
Dieser Eintrag fasst die wichtigsten Aussagen des Films “Landschaften der Erde – Landwirtschaft”, den unser Kurs die vergangene Woche angesehen hat, zusammen. Der Film beschreibt verschiedene Agrarregionen der Welt mit ihren typischen Merkmalen, sowie deren Entwicklung.
Savanne
Den Einstieg bildet die Savannenregion, da dort erste Spuren der Landwirtschaft feststellbar sind. Zum Beispiel in Regionen südlich der Sahara oder in den Anden wanderte der Mensch als Jäger mit den Tieren mit. Die Menschen zogen in Gruppen umher und teilten sich die verschiedenen Aufgaben untereinander auf. Die noch heute praktizierte Methode der Brandrodung fand schon früh statt, nämlich indem der Tierkot und v. a. die Asche der Savannenfeuer den Boden düngten, sodass in Regenzeiten eine ergiebige Vegetation entstehen konnte. Aufgrund des Wassermangels in diesen Trockengebieten waren die Menschen wahre Überlebenskünstler, da sie stets wussten, wie sie dennoch auf Wasserquellen treffen können. Weiterlesen »
Veröffentlicht von Margit
Als Zusammenfassung des Filmes “Landschaften der Erde” zum Thema Landwirtschaft auf der ganzen Welt, will ich hier den zweiten Teil darstellen.
Nordamerika
In Nordamerika fallen sofort die weiten Grasländer auf, die die Heimat von Jägern und Nomaden waren. Diese Grasländer werden auch Great Plains oder einfach Prairie genannt. Vor einigen hundert Jahren erfolgte die Landnahme durch Einwanderer ohne Rücksicht auf die Ureinwohner, was zu einer Vertreibung dieser und zu einem enormen Städtewachstum führte.
Auch heute sind Iowa, Minessota, Illinois und andere Staaten Amerikas immer noch reine Agrarstaaten in denen der Maisanbau vorherrscht. Doch dort sind kaum Höfe mit ökologischen Grundsätzen wie z.T. in Europa zu finden, sondern hauptsächlich großindustrielle Farmen mit höherem Ertrag. Die kleineren Gehöfte sterben langsam aus. Vor allem wird auf den Feldern gentechnisch veränderter Mais angebaut, der als Futter für die Rinder dient. Die genauen Veränderungen des Maises sind bis dato unbekannt.
Die Rinder werden in so genannten Feedlots gemästet. Zusätzlich zum Futter werden noch Hormone zugegeben. Doch durch die Massentierhaltung können sich Erkrankungen einzelner Tiere leicht ausbreiten, weshalb den Tieren außerdem noch Antibiotika verabreicht werden. Weiterlesen »
Veröffentlicht von Lisi
Neben dem im Unterricht bereits besprochenen weltweit bedeutendsten Umsiedelungsprojekt Transmigrasi - gibt es auch noch einige kleine Projekte. Regierungen versuchen fast überall zu dichtbesiedelte Räume durch Umsiedelungen zu entlasten und anderen Gebieten, die kaum Bedeutung haben, eine Chance zu geben. Ein wichtiges Beispiel dafür ist das Transamazonica-Projekt in Brasilien:
In den 70er-Jahren war das Amazonasgebiet weitestgehend unbesiedelt und wirtschaftlich kaum erschlossen. Die brasilianische Regierung entschloss sich daher eine Agrarkolonisation in diesem Gebiet unter dem Slogan „Land ohne Menschen für Menschen ohne Land“ aufzubauen und insbesondere Kleinbauern und landwirtschaftliche Großbetriebe anzusiedeln. Der Flächenanteil des Amazonas beträgt rund 60% von Brasilien, aber nur 4% der Gesamtbevölkerung leben dort. Weiterlesen »
Veröffentlicht von Verena