Fehler in der Darstellung behoben

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Ich habe den Fehlerteufel, der eine unsaubere Darstellung der Seite im Internet Explorer erzeugte, beseitigt.

Grund allen Übels waren einige zu groß dimensionierte Bilder in den Beiträgen von Rebecca und Verena. Da ein Verkleinern der Bilder keine Verbesserung brachte, musste ich die betreffenden Bilder leider löschen. Ich bitte um euer Verständnis!

Die Seite sollte nun in allen gängigen Browsern (= Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera) problemlos angezeigt werden. Falls es dennoch irgendwo hakt, bitte ich um schnelle Rückmeldung. Vielen Dank!

Veröffentlicht von Gobelix

Mord im Jahr der Ratte

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Nach dem Artikel vom Muf zum Drei-Schluchten-Staudamm will ich jetzt noch etwas mehr die - ja, man muss fast sagen - Dummheit der chinesischen Politiker herausstellen. Folgender Artikel stand am 26.11.2002 in der Süddeutschen Zeitung:

Mehr als eine Million Menschen verlieren seinetwegen ihre Heimat, für unzählige Ratten kommt es nun noch schlimmer: Sie sollen für den Drei-Schluchten-Damm an Chinas Langem Fluss mit ihrem Leben bezahlen. Arbeiter begannen damit, insgesamt 200 Tonnen vergifteten Reis in der Gegend des künftigen Stausees auszulegen. Viele Dörfer und Städte sind dort schon verlassen, Fabriken in Schutt und Asche gelegt, Hunderttausende Bewohner wurden mittlerweile umgesiedelt an höhere Flecken im Jangtsetal oder Tausende Kilometer weit weg in übers ganze Land verstreute neue Dörfer.

Nun haben die Behörden Angst, Heerscharen von Ratten könnten ihr eigenes Umsiedlungsprogramm starten, wenn der Damm geflutet wird - und auf der Flucht vor dem Wasser höher gelegene Siedlungen überrennen. (…)

Der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge wurden für das große Morden - ausgerechnet im chinesischen Jahr der Ratte - eigens 800 Kammerjäger und 5000 Hilfskräfte ausgebildet. Xinhua zitierte den “Maus-Experten” Feng Shaoquan, der erklärte, die vergifteten Ratten würden allesamt eingesammelt, eingeäschert und weit weg vom Damm begraben.

(…) Ratten sind jedoch nicht das drängendste Problem für Chinas Dammbauer, wenn schon im Juni nächsten Jahres Täler, Städte und Drei Schluchten bis zu einer Höhe von 135 Meter im Wasser versinken. Der Damm, der bei seiner Fertigstellung im Jahr 2009 das größte Wasserkraftwerk der Welt beheimaten wird, war auch in China selbst Gegenstand heftiger Kontroversen. Neben den Zwangsumsiedlungen, neben drohender Verschlammung, Erdbebengefahr, Korruption und Pfusch am Bau ist ein Streitpunkt die Angst vor massiver Wasserverschmutzung, wenn die Heimat von so vielen Menschen in einem mehr als 600 Kilometer langen und gegen Ende 200 Meter tiefen Stausee verschwindet. Der See könne schnell eine Kloake werden, warnten Experten, dank der Hinterlassenschaften der Umsiedler und der Abwässer stromaufwärts liegender Städte.

Als Antwort auf diese Befürchtungen hat Chinas Regierung (…) ein fünf Milliarden Euro schweres Programm bekannt gegeben, das einen sauberen Fluss garantieren soll. Wie die “Volkszeitung” auf ihrer Webseite penibel aufzählt, wird der Stausee einmal “300000 Quadratmeter öffentliche Toiletten, mehr als 40000 Gräber und mehr als 4000 Krankenhäuser, Schlachthöfe und andere Orte voller giftiger Stoffe unter sich begraben.

Das ist deshalb besonders gefährlich, weil der Damm den Fluss stark bremsen und so seiner Selbstreinigungskräfte berauben wird. Nun sollen manche Fabriken verlegt, andere gesäubert und auf dem Fluss verkehrende Schiffe stärker kontrolliert werden. Vor allem aber sollen die in der Nähe liegenden Städte Kläranlagen erhalten - ein Novum vielerorts im Land. Nach Schätzung der Vereinten Nationen werden im Moment nur ein Zehntel aller städtischen Abwässer in China geklärt.

Das galt bis vor kurzem auch für die Metropole Chongqing, die sich selbst gerne Chinas größte Stadt nennt - und die ihr Abwasser unweit des Stausees in den Langen Fluss entsorgt. 19 Kläranlagen sind dort mittlerweile entstanden - wenn man der Volkszeitung glauben will, sollen Chongqing und andere Gemeinden am Oberlauf bis zum Jahr 2009 auch das letzte Kilo ihres Mülls und den letzten Liter Abwasser zentral und kontrolliert entsorgen.

Und die 200 Tonnen Rattengift, die nun ausgelegt werden? Keine Angst, versicherten die Behörden eilfertig, das Gift sei “umweltfreundlich”, sie priesen es als ein Wundermittel, das zwar die Nager umbringe, gleichzeitig aber Bestandteile enthalte, die beim menschlichen Herzen sogar “heilende Wirkung” bewiesen hätten.

Und dieser Bestandteil war wahrscheinlich der Reis selber, oder???

Quelle: Strittmatter, Kai (2002): Mord im Jahr der Ratte. In: Süddeutsche Zeitung (26.11.2002).

Veröffentlicht von Markus

Zusammenfassung der Exkursion “Die Wüste” Teil 2 (Lokschuppen Rosenheim)

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Im folgenden Artikel werde ich über unseren Besuch der Ausstellung “Die Wüste” im Lokschuppen Rosenheim weitere Themen zusammenfassen. Nicht nur die Wüstenentstehung und die Vegetation waren ausführliche Bereiche der Wüstenausstellung, sondern auch die Bevölkerung, Wüstenphänomene und zahlreiche Projekte.

Die ersten Menschen besiedelten sämtliche Wüstenlandschaften schon vor ca. vier Millionen Jahren. Um überleben zu können, passten sie sich den extremsten Bedingungen wie Hitze an und es entwickelten sich mit der Zeit Jäger- und Sammlerkulturen. Noch heute wenden viele Ureinwohner der Wüstengebiete traditionelle Hilfsmittel an, um sich vor Gefahren zu schützen. So verhüllen sich beispielsweise manche Völker mit Tüchern, um damit die körperliche Verdunstung möglichst gering zu halten und sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Außerdem bewahrt die Kleidung vor Kälte, da Wüsten oftmals in der Nacht stark auskühlen. Doch diese Kleidungsart wird hauptsächlich von Händlern getragen, die den ganzen Tag der Sonne ausgeliefert sind.

Andere Völker haben verschiedene Arten und Weisen übernommen, um sich in der Wüste zu schützen. So sind manche Ureinwohner fast nackt, weil ihre dunkle Haut sie vor den Sonnenstrahlen schützt. Da die Menschen überwiegend nur in den Morgenstunden und in der Dämmerung auf die Jagd gehen, sind sie so nur den schwächsten Sonnenstrahlen ausgesetzt.

Es gibt viele verschiedene Völker in den Wüsten, doch die bekanntesten sind beispielsweise die Puebla- und Nasca-Indianer, Aboriginals und die Tuareg, ein Nomadenvolk. Letztere wohnen hauptsächlich in der Sahelzone (auch “Ufer des Wüstenmeeres” genannt), eine semiaride Übergangszone, die in Afrika liegt. Diese Zone trennt das Wüstengebiet der Sahara von der Feuchtsavanne im Süden.

karte_sahel_sahelzone_map.jpg Sahelzone in Afrika
Da in der Wüste nur sehr wenig Wasser vorhanden ist, wurde das sogenannte Nebelnetz erfunden. Es besteht aus riesigen Netzen und einer Abflussrinne an der Unterseite, die vor allem an den Küstenwüsten benutzt werden. Der Tau, der sich am frühen Morgen in der Wüste entwickelt, wird durch diese Netze eingefangen und so in Trinkwasser umgewandelt. Ein Quadratmeter entspricht dadurch 25 Liter Wasser. Doch diese Methode wird nicht nur als positiv angesehen - da der Nebel sofort entzogen und “verarbeitet” wird, geht dadurch den Pflanzen das nötige Wasser ab. Somit besteht die Gefahr, dass die weitgehende Vegetation langsam austrocknet.

Unter den Wüstenphänomenen fallen zahlreiche Naturgeschehnisse wie beispielsweise die Wüstenrose, oder auch Sandrose genannt. Diese entsteht, wenn Oberflächenfeuchtigkeit sehr schnell verdunstet und dadurch das Grundwasser mithilfe von Kapillarkräften nach oben zur Sonneneinstrahlungsrichtung geleitet wird. Dort kommt es zur weiteren Verdunstung und Mineralien wie Gips und Baryt kristallisieren sich aus. Letztendlich bildet sich ein Geflecht aus einer Kristallstruktur.

Wüstenrose bzw. Sandrose Wüstenrose bzw. Sandrose
Eine weitere Besonderheit ist das Wüstenglas. Durch einen Meteoriteneinschlag vor etwa 28 bis 30 Millionen Jahren wurde Sand bei hohem Druck und unter hohen Temperaturen verpresst und verkocht. Bei der anschließenden Abkühlung kam es zur Glasbildung. Diese Gläser sind noch heute sehr begehrt unter den Völkern.

wustenglas.bmp Wüstenglas

Einige Projekte wurden in den Wüstengebieten durchgeführt, um die Bevölkerung besser mit Wasser zu versorgen:

Man Made River: Dieses Projekt wurde 1984 in Libyen erschaffen. Durch frühzeitliche Gletscher entstanden riesige Wasserreservoire unter der Erde. Dieses fossile Grundwasser wird durch große Rohre in Dörfer geleitet. Das Projekt ist neben der Versorgung der Menschen auch für die Landwirtschaft gedacht. Aber die ökologischen Folgen wurden zu wenig berücksichtigt: Experten befürchten, dass in ca. 30 bis 50  Jahren die Wasserreservoire ausgetrocknet sein werden und dadurch die Gefahr besteht, dass der Boden einstürzt. Neben der Austrocknung ist auch eine weitere Desertifikation nicht auszuschließen.

Toshka-Projekt (vorraussichtliche Fertigstellung 2017) : In Ägypten wird Wasser aus dem Nil gepumpt, um die Bevölkerung mit Wasser zu versorgen. Aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums und der Zunahme des Tourismus steigt die Nachfrage von Wasser immer mehr. Außerdem will man auch in Ägypten das Wasser zusätzlich für die Landwirtschaft benutzen. Aber auch hier stößt das Projekt auf viel Kritik. Immer mehr Streitigkeiten und Konflikte treten auf, man befürchtet sogar einen “Trinkwasserkrieg”.

Obwohl diese aufwendigen Projekte hauptsächlich zugunsten der Bevölkerung durchgeführt werden, stoßen sie beide auf sehr große Probleme wie Konflikte, Krieg und eine zunehmende Desertifikation.

Quellen:

www.wikipedia.de

www.kuko.de/web_wueste/index.htm

eigene Mitschriften

Bilder unter www.google.de

Veröffentlicht von Tina

3-Schluchten-Damm (Ziele und Folgen)

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Mehr oder weniger abschließend zum Themengebiet China, möchte ich noch einmal detaillierter auf das wohl größte Projekt im Sinne der Landschaftsveränderung in China, wenn nicht sogar weltweit, eingehen: Der 3-Schluchten-Staudamm. Vor allem werden im Folgenden eher die vorgesehen Ziele, die aus dem Bau entstandenen Folgen und die herrschenden bzw. aufkommenden Missstände erläutert, anstatt des Damms Daten und Maße aufzuführen.

Ziele:

  • Kontrolle der Überschwemmung

Aufgrund von ca. 3 Millionen Flutopfer im letzten Jahrhundert, sieht die chinesische Regierung einen Hauptgrund für den Bau des Dammes in der Überschwemmungsprävention. Die Staumauer soll die durch heftige Regenfälle anfallenden Wassermassen aufhalten und auspuffern, damit den Menschen am unteren Flussverlauf keine Katastrophen in dieser Form mehr blüht. In China gab es in den letzten 15 Jahren sechs Überschwemmungen, wobei die letzte “Jahrhundertflut” 1996 war und über drei Mio. Helfer benötigte um die Schäden noch einigermaßen in Grenzen zu halten.

  • Deckung eines grossen Teils des Energiebedarfs in China

China ist eines der aufstrebensten Länder weltweit und ein solcher Aufschwung hängt unumgänglich mit einer erhöhten Nachfrage nach Energie/Strom zusammen. Um wenigstens einen Teil davon in einer Region durch “saubern” Strom neu abzudecken, dienen die im Staudamm integrierten 26 Turbinen, die dann, nachdem die Aufstauung abgeschlossen ist, eine Leistung von 84 Milliarden kWh (700MW à Turbine = 18.200MW; größte Anlage der Welt, entspricht ca. 16 AKWs) haben werden. Der Verbrauch der chiniesen im internationalen Schnitt ist zwar noch sehr niedrig (lediglich 1/10 dessen, was ein Amerikaner verbraucht), aber ein Blick zurück zeigt die wahrscheinlich in Zukunft herrschende Nachfrage: 1985 wurde das 13-fache an Energie verbraucht als 1957. Da sich dieser Trend mit aufkommenden Wohlstand wohl fortsetzen wird, kommt die Energieerzeugung des Staudamms sehr recht.

  • Förderung des Schiffsverkehrs

Bisher war Schiffsverkehr auf dem Jangtsekiang stark eingeschränkt, da der Tiefgang der größeren Transportschiffe für den Fluss zu tief war und die Schluchten zu eng. Durch den Staudamm steigt die Wassertiefe erheblich an, die Schluchten werden nach oben hin breiter und es ist nun sogar 10.000-Tonnen-Schiffen möglich auf dem Stausee zu verkehren, was eine erhöhte Attraktivität der anliegenden Hafenstädte wie in Chongqing zur Folge hat.

  • Verbesserung der Wasserversorgung

Da in großen Teilen Chinas enormer Wassmangel herrscht, was u.a. in Marias Artikel nachzulesen ist, hat die chinesische Regierung geplant, das Staudamm-Projekt mit einem weiteren Zusatz auszustatten: Wasserversorgung des dürstenden Nordens. Die Bevölkerung und Industrie nimmt stets zu und somit auch die Wassernachfrage. Peking z.B. soll über ein Wasserleitungs- und Pumpsystem mit dem kostbaren Gut aus dem Jangtsekiang versorgt werden und bis 2010, so die Schätzung, sollen ca. 48 Mrd. m³ Wasser (Zum Vergleich:Der Rauminhalt des Bodensees beträgt nur knapp mehr: 48,5 Mrd. m³) die Städte erreichen.

Missstände:

Bei diesem Punkt kann man nicht immer einen Punkt nach dem anderen seperat auflisten, da zum Einen manche ineinander verstrickt sind und zum Anderen welche bis heute noch nicht in ihrem Ausmaß absehbar sind.

Beispielsweise die “Gegensätze” Flutkontrolle und Energiegewinnung: Soll beim Staudamm eine maximale Energieausbeute herrschen, so muss der Pegelstand bis zur Obergrenze reichen um die Turbinen auf voller Leistung zu fahren, wobei dann der Staudamm nicht als Puffer bei starken Regenfällen dienen kann und deswegen die früheren Überschwemmungen, die man ja angeblich verhindern möchte, nicht vermeiden könnte. Die Regierung hat bis heute noch keine Lösungen dafür gefunden bzw. hat bisher nicht dazu Stellung bezogen. Würde man sich aber dafür entschließen den Staudamm als Puffer zu nutzen, so, anderen Forschern zufolge, hat man dabei nicht bedacht, dass der Jangtsekiang noch viele weitere Nebenflüsse hat, die nicht durch den Damm abgesichert sind. Diese könnten weiterhin Überflutungen mit sich bringen, wahrscheinlich nicht in den Ausmaßen wie bisher, aber dennnoch verheerend für die Menschen in jenen Gebieten. Da ich schon bei den Problemen für die Bevölkerung bin: Ein großer Nachteil bei diesem Projekt ist die gewaltige Zwangsumsiedlung von ca. 2Mio. Menschen in 14 Städten, 140 Kleinstädte, 660 Fabriken und jahrtausend alte Kulturdenkmäler/Sehenswürdigkeiten, welche ca. 13% aller in Chinas ausmachen. Die Entschädigung für die überwiegend aus Bauern bestehenden Chinesen wird, nach Expertenmeinungen, nicht sehr gut ausfallen. Zum einen wird die v.a. in N-W-China gestellte, neue Behausung nicht den gleichen Standart haben und zum anderen wird das Land nur 1/5 des Ertrages vom nährstoffreichen Schwemmland einbringen. Der Schadensersatz von umgerechnet 3.000€ wird wahrscheinlich auch nicht beim Vertriebenen ankommen, da sie sich womöglich in korrupten Machenschaften verlaufen. Ein wichtiges Hauptproblem stellt aber auch der gewaltige Eingriff in die Natur dar. Durch die Aufstauung wird vielen Lebewesen der Lebensraum genommen. Davon betroffen sind über 2.800 Planzenarten, 300 Fischarten und auch 22 Tierarten stehen auf der roten Liste. Der Fischbestand an sich wird auch stark zurückgehen. Wohl auch ein Resultat aus der Verschlechterung der Wasserqualität durch die Überflutung von giftigen Flächen wie z.B. die 178 Müllgruben.
Da es noch viele weitere Probleme bei dieser Thematik gibt, ich aber dadurch wahrscheinlich hier den Rahmen sprengen würde, möcht ich langsam zu einem Ende kommen, wobei ich aber abschließend noch sagen will, dass dieses Staudamm-Projekt seine positiven, sowie auch negativen Seiten hat und man diese hätte gründlicher Abwiegen und planen sollen, doch muss man auch einsehen, dass die chinesische Regierung durch den gewaltigen Aufschwung des Landes wahrscheinlich auch sehr unter Zugzwang leidet und dafür so manche “kleinere Übel” einsteckt…

Der Damm während des Baus

Quellen:

  1. http://www.bbm-kreuzlingen.ch
  2. http://www.herrmann-neuffen.de/Michael/uni/sanxia/sanxia.doc
  3. http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/34011/
  4. http://www.bp-reiseberichte.de/china/drei_schluchten_staudamm.htm
  5. http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China#Energiepolitik
  6. http://www.irn.org/programs/threeg/

Veröffentlicht von Muf

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