Archiv für das Themengebiet 'Abitur'

Sonntag, 14. Mai 2006, gegen Abend - Unterricht - aktuell, Abitur

Morgen ist es soweit…

Ich wünsche euch allen viel Erfolg und alles Gute für die morgige Abiturprüfung!

veröffentlicht von A. Gohlke
Dienstag, 25. April 2006, nachts - Exkursionen, Abitur

Klausurwochenende im Obermeierhof in Grafengars

Am Freitag verschanzen wir uns für zwei Tage im Obermeierhof in Jettenbach/Grafengars, um uns für die Abiturklausur in Geographie intensiv vorzubereiten.

Anreise zum Obermeierhof (von Haag i. Ob.):

  • Auf der B12 Richtung Passau bis Abzweigung Schnaitsee/Gars,
  • durch Gars auf der Hauptstraße über den Inn,
  • in Gars-Bahnhof links nach Jettenbach/Waldkraiburg abbiegen,
  • nach ca 2.5 km rechts nach Grafengars -> Jettenbach/Obermeierhof

Anschrift:

Obermeierhof - Musische Bildungs- und Begegnungsstätte

Dorfstr. 2, Grafengars

84555 Jettenbach

Tel: +49 8638/7746

Übrigens, so sieht der Obermeierhof aus der Vogelperspektive aus:

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Autos und ihre Mitfahrer:

Auto 1: Maxie, Julia, Steffi, Bettina, Wolfgang

Auto 2: Bruno, Melanie, Anja, Basti, David

Auto 3: Michael, Sener, Fabian, Dominik, A. Gohlke

Gemeinsamer Treffpunkt:

15:00 Uhr in Haag i. Ob./Zentrum

Änderung: 16:00 Uhr direkt vor Ort im Obermeierhof

(Bitte pünktlich sein!)

Unbedingt mitnehmen:

  • Schreibzeug, Atlas, Bücher
  • alle relevanten Unterrichtsmitschriften
  • evtl. zusätzliche Nachschlagewerke

Der Obermeierhof hat auch eine Internetseite: www.obermeierhof.de. Dort kann man sich vorab schon mal nach Lust und Laune umschauen.

veröffentlicht von A. Gohlke
Freitag, 03. Februar 2006, später Nachmittag - Abitur

Da waren’s nur noch 100…

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veröffentlicht von A. Gohlke
Samstag, 25. Juni 2005, nachts - Unterricht - aktuell, Abitur

Ansturm der Ahnungslosen

Der so betitelte Artikel in der ZEIT (vom 09. Juni 2005) trifft möglicherweise auch auf die/den eine(n) oder andere(n) von euch zu, wenn es dort heißt, “die meisten Abiturienten wissen nicht, was an der Universität auf sie zukommt.” Denn:

Ausflüge in Berufsinformationszentren oder der sporadische Besuch eines Berufsberaters an der Schule kann die Informationsdefizite nicht ausgleichen. Die Folgen müssen die Schüler später tragen. Jeder dritte Unistudent wechselt das Fach, jeder vierte bricht ganz ab. In den Kultur- und Sozialwissenschaften ist der Schwund am größten. Die vergeudete Zeit summiert sich oft auf Jahre, viele Abbrecher revidieren erst in höheren Semestern ihre Entscheidung.
Noch immer tun viele Gymnasien und Hochschulen so, als lebten sie in den sechziger Jahren, als eine Minderheit gut ausgebildeter Abiturienten sich an der überschaubaren Zahl deutscher Universitäten für eines der bekannten Fächer einschrieb. Doch machten 1972 13 Prozent der Schüler Abitur, sind es heute dreimal so viele. Damals konnten die Studenten zwischen 93 Studiengängen an 65 Hochschulen wählen. 2005 bieten die Universitäten laut Hochschulkompass knapp 10000 Studiermöglichkeiten an.

Gegen Ende des Artikel zieht der Verfasser ein ziemlich düsteres Fazit:

Ohne eine stärkere Verantwortung der Schulen für die Zukunft ihrer Schüler profitieren von den Angeboten der Hochschulen nur die speziell interessierten, die besonders begabten oder mobilen Nachwuchsakademiker, die sich über das Internet und Ranking-Listen Fach und Hochschule gezielt aussuchen […]. Die übrigen bleiben zu Hause, machen sich am Unischnuppertag ruhige Stunden auf dem Campus – und beginnen ihr Studium so ahnungslos wie Generationen vor ihnen.

So weit wollen wir es nicht kommen lassen.
Auf besagte Hochschul-Rankings und diverse online verfügbare Orientierungshilfen hab ich in einem früheren Beitrag schon verwiesen; und wir werden an die Universität München gehen, Vorlesungen besuchen, uns einen ersten Einblick ins Hochschulleben verschaffen.

Quelle: Spiewak, M. (2005): Ansturm der Ahnungslosen. In: Die ZEIT, Nr. 24, S. 79-80.

veröffentlicht von A. Gohlke
Samstag, 28. Mai 2005, Mittagszeit - Unterricht - aktuell, Abitur

Vor dem Abi ist nach dem Abi!?

Auch wenn es noch ein wenig dauert, bis ihr die Abiturprüfungen (hoffentlich erfolgreich!) bestanden und die allgemeine Hochschulreife erlang habt, kann es nicht schaden, sich schon heute mit der Zeit nach der gymnasialen Schullaufbahn zu befassen. Die Frage "Was soll ich studieren?" steht dabei sicherlich für viele von euch im Mittelpunkt.

Die Online-Ausgabe der ZEIT bietet dazu nun Hilfestellungen in Form eines Studienführeres an. Unter den Rubriken "Abi, was nun?" oder "Studienwahl" will die Redaktion Entscheidungshilfen für künftige Karrierewege geben.
Ganz neu und immer wieder spannend ist auch das Hochschulranking, das der nicht minder wichtigen Frage "Wo soll ich studieren?" nachgeht. Um also zu erfahren, wo die beste Hochschule für die eigenen Studienziele zu finden ist, sollte man diese Aufstellung interessiert durchsehen. Hochschulrankings werden übrigens auch von anderen großen Wochenzeitungen (z. B. Spiegel, Stern, Focus) in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.

veröffentlicht von A. Gohlke