Die Erde von oben


Autobahnkreuz im Süden von Los Angeles

Mit "Google Earth", einer in der Basisversion kostenlosen Software der Google Inc. zur Darstellung eines virtuellen Globus, wird das Betrachten von Satelliten- und Luftbildaufnahmen am PC zum "Volkssport". Das Bildmaterial von Google Earth wurde aus den Daten der sog. Keyhole-Satelliten aufgebaut. Die Software erlaubt neben einer Suchfunktion und der Auswahl versch. Kartenschichten eine einfache Navigation auf dem Globus. Erweiterte Programmfunktionen lässt sich das Unternehmen Google durch den Vertrieb seiner kostenpflichtigen Versionen "Google Earth Plus" bzw. "Google Earth Pro" bezahlen.
[Download-Link "Google Earth"]

Auch die von der NASA kostenfrei bereitgestellte Software "World Wind" präsentiert Satellitenaufnahmen der Erde. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalem Höhenmodell der Erde darstellen.
Nutzungsvoraussetzungen auf dem heimischen PC:
Neben dem Grundpaket "NASA World Wind" sollten eine DSL-Verbindung, ausreichend Festplatten-Speicher und eine 3D-Grafikkarte vorhanden sein, um die Software mit dem vollen Funktionsumfang einsetzen zu können.
[Download-Link "NASA World Wind"]

Zu guter Letzt sei hier noch auf das 3D-Astronomieprogramm "Celestia" verwiesen. Für alle, die eine virtuelle Raumfahrt unternehmen und zu fernen Galaxien, Sternen oder Planeten vordringen wollen, ist diese kostenfreie Open-Source-Software bestens geeignet.
[Download-Link "Celestia"]

(Nachtrag: Unter der Überschrift “Google Earth vs. Nasa World Wind” bietet www.netzwelt.de einen lesenswerten Vergleichstest an.)

Bildquelle: www.roell.net

1 Kommentar zu “Die Erde von oben”

  1. Herr Rau schreibt:

    Sagenhaft. Ich hab gleich beides ausprobiert. Muss ich unbedingt weitererzählen.

Schreiben Sie eine Antwort