Archiv für Mai 2005

Samstag, 14. Mai 2005, nach dem Mittagsessen - Unterricht - aktuell, Klausuren

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veröffentlicht von A. Gohlke
Montag, 09. Mai 2005, früher Abend - Unterricht - aktuell

Informationen zu GPS

Im Anschluss an das Referat von Michael, vom letzten Dienstag (03.05.2005), indem er kurz unter dem Punkt "Mechanisierung in Kanada" den Gebrauch von GPS in der Landwirtschaft erwähnte, habe ich mich mal nach einigen Informationen zu diesem mordernen (Navigations-)System umgeschaut und dessen Nutzen für die Landwirtschaft "erforscht"…

Das Global Positioning System ist ein Satelliten-Navigationssystem, mit dem jeder Punkt auf der Erde genau lokalisiert werden kann. Das System wird vom US-Militär betrieben und gehört dem amerikanischem Verteidigungsministerium, dem US Department of Defense (DoD).
GPS ist weltweit verfügbar und steht auch der zivilen Nutzung zur Verfügung. Allerdings wird die Genauigkeit der Positionsbestimmung für die zivile Nutzung vom DoD absichtlich durch Störsignale verschlechtert. Während dem US-Militär eine Genauigkeit bis in die Milimeterbereche zur Verfügung steht, beträgt die durchschnittliche Genauigkeit der zivilen Nutzung mit normalen GPS-Empfängern rund 15 Meter.
Doch die private Nutzung des GPS ist trotzdem weit vorangeschritten und so vermehrt sich der Einbau von GPS-Geräten in Autos immer stärker.
Auch in der Agrarwirtschaft können Landwirte ihre Felder dadurch wesentlich präziser bearbeiten:
Mähdrescher zum Beispiel können mit Sensoren ausgestattet werden, die ständig die Menge des geernteten Getreides sowie dessen Feuchtigkeitsbestand festellen und speichern.
Außerdem kann ein Sender auf dem Dach eines Mähdreschers angebracht werden, der mit einem Satelliten verbunden ist und so genau die Position über Koordinaten der Längen- und Breitengrade auf dem Feld wiedergeben kann. Der Landwirt kann dann all diese Informationen kombinieren und weiß so, wie hoch die Ernte an der entsprechenden Stelle auf dem Feld sein wird. Mittels eines Satellitenbildes kann daraufhin eine Karte der Ernteergebnisse an den verschiedenen Stellen des Feldes erstellt werden und der Landwirt kann dann an ertragsschwachen Stellen bestehende Fehler korrigieren, indem er den Boden anders bearbeitet und somit seinen Ernteertrag erhöht.
Man sieht also, dass das GPS nicht nur dazu da ist, uns (mit etwas "seltsamer Stimme") zu helfen von A nach B zu kommen, sondern dass es auch in der Landwirtschaft nützliche Vorteile mit sich bringt.

Quelle: terralab  

veröffentlicht von Xandi
Montag, 09. Mai 2005, nachmittags - Facharbeit

Facharbeitsgespräche (12/2) - Teil 2


2. Besprechungszeitraum:

Dienstag, 31.05.2005:

  • 3. Unterrichtsstunde: Julia B., Wolfgang

Mittwoch, 01.06.2005:

  • 14:15 Uhr: Anja
  • 15:00 Uhr: Maxie
  • 15:20 Uhr: Tobias

Donnerstag, 02.06.2005:

  • 4. Unterrichtsstunde: Fabian, Bettina, David

Freitag, 03.06.2005:

  • 13:00 Uhr: Bruno
  • 13:15 Uhr: Michael
  • 13:30 Uhr: Dominik

Bei diesem Gespräch möchte ich mit jedem von euch die Ergebnisse eurer Literaturrecherche überprüfen und euren Arbeitsfortschritt anhand einer detaillierten Gliederung nachvollziehen können.

veröffentlicht von A. Gohlke
Sonntag, 08. Mai 2005, nachts - Unterricht - aktuell

Bodenzerstörung in Kanada

Seit den 1920er Jahren gab es dramatische Anzeichen für den Qualitätsverlust kanadischer Böden. Im südlichen Prärieraum ("Pallisers Triangle") führte die Winderosion in großen Gebieten zum gänzlichen Verlust des humushaltigen Oberbodens. Anbauflächen mussten zurückgenommen werden und in staatlich geleitete Weidegebiete übergeführt werden.
Man förderte die Anlage von Windschutzhecken und propagierte das "strip farming", bei dem Anbau und Pflügen/Eggen quer zur Hauptwindrichtung erfolgen. Der Verlust an Bodenfruchtbarkeit, der fast in ganz Kanada bemerkbar war, konnte durch billig zur Verfügung stehende Düngemittel weitgehend ausgeglichen werden. Doch in den 1980er Jahren nahm die Winderosion und die Erosion durch fließendes Wasser bei Starkregen und Schmelzwasserabfluss in vielen Teilen des Landes zu. Untersuchungen ergaben, dass Kanada gegenwärtig die schwerste landwirtschaftliche Krise seiner Geschichte erlebt. Dem Bericht zufolge entstehen den Farmern Kanadas durch die Bodenzerstörung jährlich Kosten, die mehr als eine Milliarde Dollar betragen.
Besonders wichtig erscheint aber der große Druck zur Produktionssteigerung, in den die Landwirte aus ökonomischen Zwängen geraten sind. Hintergrund dafür sind u. a. die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse auf dem nationalen und internationalen Markt, sowie der agrartechnologische Fortschritt. Dabei wurden die Langzeitfolgen des Boden außer Acht gelassen. Doch auch alte Methoden der Bodenbearbeitung, wie insbesondere die Sommerbrache und der Einsatz von Wendepflügen, sind für die Bodenzerstörung verantwortlich, da sie die Versalzung und Erosion fördern. Monokulturen führten zur einseitigen Bodenauszehrung und zum Verlust organischer Substanz; und der Einsatz großer, schwerer Maschinen bewirkte die Bodenverdichtung.

Quelle: Vogelsang, Roland (1993): Perthes Länderprofile Kanada, Klett-Perthes Verlag, S. 77/78

veröffentlicht von Sener
Samstag, 07. Mai 2005, Mittagszeit - Unterricht - aktuell

Landwirtschaft in USA

Mechanisierung und Modernisierung:
Als Ergänzung zum Erdkundeunterricht am 06.05.05 schreibe ich nun einen kurzen Artikel zur Entwicklung der Landwirtschaft in USA.
Durch die Mechanisierung in der Landwirtschaft ist es möglich trotz einer geringeren Zahl an Arbeitskräften größere Flächen zu bearbeiten. 1940 gab es 6 Millionen landwirtschaftliche Betriebe, heute gibt es nur noch ca. 2 Millionen. Die Betriebsgrößen sind im Durchschnitt enorm gestiegen. Etwa 150.000 große landwirtschaftliche Betriebe produzieren den Großteil der Nahrung. Die restlichen fast 2 Millionen Bauern erzeugen einen verhältnismäßig geringen Teil und werden mehr und mehr von den Großunternehmen verdrängt. Viele Kleinbauern sind gezwungen sich neben der Landwirtschaft noch einen Zweitberuf zu suchen. Besonders schlecht ist die Lage der Biobauern. Wie wir in in einem Film im Unterricht gesehen haben, verzeichnen sie enorme Verluste, da ihre Produkte von Genpflanzen auf anderen Feldern verseucht werden. Nicht wenige stehen vor einem Austritt aus der Landwirtschaft.

Quellen: http://usa.usembassy.de/wirtschaft-landwirtschaft.html

veröffentlicht von David
Mittwoch, 04. Mai 2005, nach dem Mittagsessen - Geo-News

Die kleinen Globalisierer

Sie forschen in Amerika, produzieren in Osteuropa, kooperieren in Asien. Deutsche Mittelständler investieren überall auf der Welt. Sie zeigen, dass Globalisierung auch zu Hause nützt.

Die Serie der ZEIT geht bereits in die vierte Runde. Die einzelnen Artikel können hier abgerufen werden. Prädikat: besonders lesenswert!

Quelle: Die ZEIT, verschiedene Autoren

veröffentlicht von A. Gohlke
Mittwoch, 04. Mai 2005, sehr früh morgens - Geo-TV

Fernsehtipps (04.-13. Mai 2005)

Mittwoch, 04.05.2005:

  • Goldenes Kalifornien – Naturwunder im Sonnenland: 3sat, 16:30 Uhr

Donnerstag, 05.05.2005:

  • Ostpreußen und das Erbe Stalins: Phönix, 21:00 Uhr

Montag, 09.05.2005:

  • Menschen in einem weißrussischen Dorf: 3sat, 15:45 Uhr

Dienstag, 10.05.2005:

  • Shanghai - Die Megastadt im Reich der Mitte: N24, 16:20 Uhr

Mittwoch, 11.05.2005:

  • Russland. Zurück zur Großmacht?: Phönix, 20:15 Uhr

Freitag, 13.05.2005:

  • Chinas neue Welt Von Shanghai zum Jangtse: Phönix, 20:15 Uhr
veröffentlicht von A. Gohlke